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Restless Souls/Glossary/Artifacts: Difference between revisions

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https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/inside-nato-krieg-und-neue-feinde-102.html
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19.12.2022
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https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/inside-nato-zeitenwende-100.html-->, <!--https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/inside-nato-krieg-und-neue-feinde-102.html-->Inside Nato<!--Teil: "Krieg und neue Feinde", 33:29-->: "Meine Lesart der Amerikaner ist eben, dass sie die Schwäche Russlands dann immer weiter ausgenutzt haben. (Siehe: (Eigendynamik) "[[#Übervorteilung|Übervorteilung]]".) Und dass die [West-]Europäer, die wirklich näher dran sind [als die Amerikaner], gesehen haben, wir dürfen auch das Rad nicht zu weit drehen." (Für Putin waren die Minsk-Abkommen schon lange zu spät.) Letztlich verwehrten die NATO-Erweiterungen Russland den Wiederaufbau ihrer alten (sowjetischen) Einflusszone. '''[https://www.welt.de/politik/ausland/plus236249374/Nato-Chef-Stoltenberg-Putin-will-seine-Nachbarn-dominieren-aber-wir-werden-entsprechend-reagieren.html Stoltenberg konstatierte fatalistisch]''': "Sie wollen die Art von '''Einfluss''' wiedererlangen, die den '''Großmächten [ergo Supermächten um so mehr] vorbehalten''' ist." (Der Große nährt sich am Kleinen. Unterton: ''Da können man leider nichts dran ändern.'') '''In der Infotainment-Satire-Serie des ZDF "Die Anstalt" [[wp:de:Die_Anstalt/Episodenliste|(Folge 67)]] wurde die ganze Rat- und Hilflosigkeit und Frustration eines echten Universalismus (im Betrachtung der kleineren Länder) gegenüber eines Neorealismus zu folgendem Ausdruck verdichtet: "Das ist doch Scheiße!"''' -- Supermächte haben de facto Einflusszonen. De jure gibt es dafür keine Grundlage. Schon gar nicht für Angriffskriege. Wikipedia, Neorealismus: "Gemäß dieser Theorie sind die internationalen Beziehungen durch die absolute Dominanz von Sicherheitsinteressen der Staaten, deren Selbsterhaltungstrieb und ihrer Verweigerung von Kooperation geprägt. '''Da es keine übergeordnete Instanz gibt, wie etwa eine Weltregierung, die für alle Staaten gültige Regeln und Normen [durch]setzt, besteht eine ständige Unsicherheit''' über die Intentionen der Nachbarn, weshalb die Staaten stets auf den schlimmsten Konfliktfall (Krieg) vorbereitet sein müssen." -- Eine Schwäche des Neorealismus ist, dass er sehr theoretischer Natur ist und nicht zwischen den für Machtinteressen vorgeschobene Sicherheitsinteressen und real existierenden Sicherheitsinteressen unterscheidet. (Kissinger als praktischer Anwender eines Neorealismus sprach ehrlicherweise nur allgemein von Interessen. "Amerika hat keine dauerhaften Freunde oder Feinde, nur Interessen."<!-- Es eine abgewandelte Formulierung von Lord Palmerston: Großmächte hätten: "weder permanente Freunde noch permanente Feinde, sie haben nur permanente Interessen". —- Der Neorealismus hat zwei Wurzeln: Den quasi-offiziellen theoretischen Überbau nach dem WWII und das koloniale Denken von Großmächten von davor (welches sich mit der Zeit zu einem neokolonialen ("Interessen"-geleiteten) Denken wandelte), über den man weniger gerne spricht...-->) -- Eine realistischere Betrachtung ergäbe sich aus einer Synthese aus Neorealismus, einer zeitgemäßen Imperialismuskritik und dem Festhalten von Eigendynamiken, wie etwa, einem Durchsetzen von [[#Extraterritorialität|Extraterritorialität]] und dass die illegitime Machtausübung einer Supermacht die Argumentationsgrundlage einer anderen Supermacht für wiederum ihre illegitime Machtausübung bietet. <!--(Trump, 2025, Kanada, Grönland Panama: Auch Annexionspläne, die zwar nur eine (mehrdeutige) Mad-Man-Verhandlungstaktik sind, stellen für Konkurrenten eine propagandistische Steilvorlage dar, für die Rechtfertigung dann tatsächlicher Annexionen. -- Precht sollte aufhören auf Flugzeugträger zu wetten. Scherz beiseite - es bleibt ein guter Podcast von den beiden - doch [https://www.bbc.com/news/articles/c4gp2lxz75eo einzelne Schiffe] machen keine Invasion aus. ([https://www.tagesschau.de/ausland/usa-trump-venezuela-maduro-100.html Jesus Renzullo]: "US-Streitkräfte, die die Karibik analysieren, schätzen, dass es 100.000 Soldaten für eine effektive Invasion in Venezuela bräuchte.") Und CIA-Geheimdienstoperationen vorher groß anzukündigen, verstößt gegen jede Logik. Ergo: Öffentlich erzeugte Einschüchterung. Die Benefits für die USA sind dabei vielseitig. Es muss nicht zwangsläufig um den Abbau venezolanischer Rohstoffe gehen. Denkbar wäre auch einfach einen Konkurrenten klein zu halten und gleichzeitig würde es "Phase II" gegen Russland stärken. -- Zwecks Übersicht: Des Weiteres gibt es noch die Theorie von einer Art unabgeschlossenen Rechnung (Trump wollte Maduro vorher schon entfernen lassen) und einer Ablenkung für die Innenpolitik. -- Trump hatte die Existenz von Phasen selbst öffentlich gemacht. Gleichzeitig ist nicht ausgeschlossen, eher schon wahrscheinlich, dass die USA ihre Einschüchterung konkreten Aktionen (wie mit der gezielten Bombardierung beim Iran) unterfüttern, wenn dies nicht sogar schon geschehen ist. -- Gegen eine Vollinvasion spricht auch die '''Rücksichtnahme auf MAGA-Isolationisten''' wie Tucker Carlson, der zuletzt [https://www.n-tv.de/politik/Rechtspopulist-Tucker-Carlson-hasst-jetzt-die-Republikaner-id30069573.html die Reps massiv kritisierte]. (Ende Dezember reihte sich der einflussreiche Podcaster [https://www.fr.de/politik/joe-rogan-zerlegt-trumps-schreckliche-idee-einen-krieg-gegen-venezuela-zu-fuehren-zr-94100162.html Joe Rogan] in das Lager derjenigen ein, die ein Invasion ablehnen.) '''[https://www.n-tv.de/politik/Trump-Haben-viel-mehr-wunderbare-B-2-Bomber-bestellt-id30080384.html Trump zeigte sich erneut begeistert von den B2-Bombern]''', von denen er "viele weitere" nachbestellte. Dies spricht eher dafür, dass man auch in Zukunft, wo es sich anbietet, auf "Präzisionsschläge" setzen möchte. Bei der Zerstörung der vermeintlichen Drogenbooten, kam es nicht nur zu einer ungewöhnlichen Härte (außergerichtliche Hinrichtung), sondern es soll auch zu einer [https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/us-armee-ueberlebende-angriff-boot-drogen-karibik-gezielt-getoetet-berichte absichtlichen Eliminierung von Überlebenden] gekommen sein. Dies könnte einerseits praktiziert wurden sein, um das Narrativ zu schützen. Im Sinne von: ''Wir brauchen keine Zeugen, die etwas anderes behaupten.'' Andererseits könnte das Kalkül gewesen sein, damit Maduro weiter einzuschüchtern, sodass noch härtere Mittel überflüssig werden. ''Wir machen keine Gefangenen.'' Als dritte Möglichkeit bleibt noch "dumm gelaufen": Der zuständige Admiral war autorisiert, die Angriffe auszuführen, reagierte aber [https://www.n-tv.de/politik/Wird-ein-Admiral-Hegseths-Suendenbock-fuer-US-Angriff-auf-Boot-id30094839.html angeblich] nicht adequate auf die Situation, weil die Dealer keine Gefahr mehr darstellten. Aus Inkompetenz oder blinden Gehorsam. ([https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/hegseth-quantico-treffen-102.html Das Militär war kurz zuvor von Trump neu ''eingeschworen'' worden.]) [https://www.n-tv.de/politik/Weisses-Haus-stellt-sich-hinter-Hegseth-und-bleibt-schwammig-id30094479.html Senator Mark Kelly] sagte dazu, Hegseth läge ein falsches Mindset an den Tag und hätte fähiges Personal nicht entlassen sollen. An einer Korrektur dürfte die Trump-Administration kein Interesse haben, weil dies das Image weiter schädigen würde und das ursprüngliche Ziel der Einschüchterung schwächen würde. (Wobei es mittlerweile so aussieht, als hätte Maduro sowieso seine Nerven zurückgewonnen. Trump hat hoch gepokert und vorerst wieder verloren.) -- Kurz nachdem der [https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/venezuela-usa-karibik-100.html Flugzeugträger USS Gerald R. Ford] angekommen war, kam es zu einer [https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Explosion-entfacht-riesigen-Feuerball-ueber-Oelraffinerie-id30046363.html Explosion in einer der größten Ölraffinerie von Venezuela]. Zeitnah begannen auch die Sanktionen auf russisches Öl, sodass sich Indien und China nach neuen Lieferanten umsehen.             
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/inside-nato-zeitenwende-100.html-->, <!--https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/inside-nato-krieg-und-neue-feinde-102.html-->Inside Nato<!--Teil: "Krieg und neue Feinde", 33:29-->: "Meine Lesart der Amerikaner ist eben, dass sie die Schwäche Russlands dann immer weiter ausgenutzt haben. (Siehe: (Eigendynamik) "[[#Übervorteilung|Übervorteilung]]".) Und dass die [West-]Europäer, die wirklich näher dran sind [als die Amerikaner], gesehen haben, wir dürfen auch das Rad nicht zu weit drehen." (Für Putin waren die Minsk-Abkommen schon lange zu spät.) Letztlich verwehrten die NATO-Erweiterungen Russland den Wiederaufbau ihrer alten (sowjetischen) Einflusszone. '''[https://www.welt.de/politik/ausland/plus236249374/Nato-Chef-Stoltenberg-Putin-will-seine-Nachbarn-dominieren-aber-wir-werden-entsprechend-reagieren.html Stoltenberg konstatierte fatalistisch]''': "Sie wollen die Art von '''Einfluss''' wiedererlangen, die den '''Großmächten [ergo Supermächten um so mehr] vorbehalten''' ist." (Der Große nährt sich am Kleinen. Unterton: ''Da können man leider nichts dran ändern.'') '''In der Infotainment-Satire-Serie des ZDF "Die Anstalt" [[wp:de:Die_Anstalt/Episodenliste|(Folge 67)]] wurde die ganze Rat- und Hilflosigkeit und Frustration eines echten Universalismus (im Betrachtung der kleineren Länder) gegenüber eines Neorealismus zu folgendem Ausdruck verdichtet: "Das ist doch Scheiße!"''' -- Supermächte haben de facto Einflusszonen. De jure gibt es dafür keine Grundlage. Schon gar nicht für Angriffskriege. Wikipedia, Neorealismus: "Gemäß dieser Theorie sind die internationalen Beziehungen durch die absolute Dominanz von Sicherheitsinteressen der Staaten, deren Selbsterhaltungstrieb und ihrer Verweigerung von Kooperation geprägt. '''Da es keine übergeordnete Instanz gibt, wie etwa eine Weltregierung, die für alle Staaten gültige Regeln und Normen [durch]setzt, besteht eine ständige Unsicherheit''' über die Intentionen der Nachbarn, weshalb die Staaten stets auf den schlimmsten Konfliktfall (Krieg) vorbereitet sein müssen." -- Eine Schwäche des Neorealismus ist, dass er sehr theoretischer Natur ist und nicht zwischen den für Machtinteressen vorgeschobene Sicherheitsinteressen und real existierenden Sicherheitsinteressen unterscheidet. (Kissinger als praktischer Anwender eines Neorealismus sprach ehrlicherweise nur allgemein von Interessen. "Amerika hat keine dauerhaften Freunde oder Feinde, nur Interessen."<!-- Es eine abgewandelte Formulierung von Lord Palmerston: Großmächte hätten: "weder permanente Freunde noch permanente Feinde, sie haben nur permanente Interessen". —- Der Neorealismus hat zwei Wurzeln: Den quasi-offiziellen theoretischen Überbau nach dem WWII und das koloniale Denken von Großmächten von davor (welches sich mit der Zeit zu einem neokolonialen ("Interessen"-geleiteten) Denken wandelte), über den man weniger gerne spricht...-->) -- Eine realistischere Betrachtung ergäbe sich aus einer Synthese aus Neorealismus, einer zeitgemäßen Imperialismuskritik und dem Festhalten von Eigendynamiken, wie etwa, einem Durchsetzen von [[#Extraterritorialität|Extraterritorialität]] und dass die illegitime Machtausübung einer Supermacht die Argumentationsgrundlage einer anderen Supermacht für wiederum ihre illegitime Machtausübung bietet.  
* https://www.welt.de/wirtschaft/plus691df31fdca5d80035a07354/niemand-loescht-die-geheimen-tanker-jetzt-eskaliert-russlands-oelpreisproblem.html
*** Daher gibt es auch Stimmen innerhalb von US-amerikanischen Sicherheitskreisen, die ein Zugeständnis an einer gewissen '''Reziprozität (Gegenseitigkeit) in Machtausübungen''' für erforderlich halten. Kleinere Staaten dürften in einer '''Aufteilung der Einflusszonen''' eher eine '''[https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_101066984/donald-trump-wladimir-putin-und-xi-jinping-ordnen-die-welt-neu.html Gangster-Mentalität]'''<!--^_^--> vermuten. <!--Neorealismus-BS: Staaten müssten nicht dauert um ihre Sicherheit besorgt sein, wenn andere Staaten nicht "Interessen" direkt oder indirekt an ihren Ressourcen hätten. (Ideologie meist nur eine Extraschicht...) Siehe auch: Eigendynamik Selbstübervorteilung. 1) Großmächten tendieren zu einem Neokolonialismus. 2) Je höher die Militärkosten sind, desto mehr steigt der Druck das Militär einzusetzen, um Ressourcen zu organisieren. Pressure for self-serving. 3) Je größer der Staat desto zentralistischer, nationalistischer und aggressiver. 3a) Sonderstellung (stabiler) Hegemon: Gemäßigtes Verhalten... Druck reicht meist, um Ziele zu erreichen. -- Theorie des Neorealismus dient teilweise als ''Entschuldigung''.-->
* https://www.fr.de/wirtschaft/putins-oel-von-handelspartner-abgelehnt-umschwung-auf-riesige-russland-konkurrenz-erwartet-zr-94050151.html
Wer will da noch an Zufälle glauben. Whatever. Es ist immer wieder ein Ungleichgewicht zu beobachten: Es wird die Ukraine des öfteren stärker unter Druck gesetzt, als Russland. Neben Trumps Ungeduld, seinem Geschäftssinn und Angst vor einem WWIII, wird auch immer wieder spekuliert, dass Putin etwas gegen Trump in der Hand hat bzw. dass Trump ein Agent (Asset) von Putin sein. Diese Ideen dürften durch die Enthüllungen im Epstein-Fall neue Nahrung gefunden haben. [https://www.welt.de/politik/ausland/article69157ab571dafa6e0afd2481/als-es-um-donald-trump-ging-schlug-epstein-ein-treffen-mit-lawrow-vor.html Epstein versuchte offenbar Informationen an die Russen zu verkaufen.] -- Epstein wurde tot in seine Gefängniszelle aufgefunden. Beim Überwachungsvideo fehlte (zunächst) die letzte Minute. -- Letztlich könnte es auch egal sein, was Putin weiß. Trump muss nur glauben, dass Putin - Meister der psychologischen Kriegsführung - etwas gegen ihn in der Hand hat.<!--NZZ-Beitrag "Epstein Files: Neues Videomaterial wirft Fragen auf":
https://youtu.be/pVB_v4jV3CI?si=96oOWK6sH9Q4JB5X&t=217
Die Ergebnisse von Mark Epstein beauftragten Autopsie passen nicht zur offiziellen Version: https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101120132/jeffrey-epsteins-bruder-mark-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-trump.html
-- Epstein suchte [https://www.n-tv.de/politik/Wie-Epstein-versuchte-an-Putin-heranzukommen-id30334403.html mehrmals] den Kontakt zu den Russen. Die waren vermutlich bereits durch Menschenhandel involviert, lehnten aber auch jeden Fall die stümperhafte Kommunikation ab. -- Epsteins Kontakte in der High Society waren sehr oft naiv und sahen in ihm eher ein Geheimtipp für Sexparties. -- Sah Trump das Thema mit Epsteins Tod (10. August 2019) als erledigt an? So manche Secret-Service-Agenten dürften sich jedenfalls aus Sicherheitsgründen geistig die Hand an den Kopf geschlagen haben, als Putin im gepanzerten "Beast" in Alaska mitfahren durfte. Die Einladung mitzufahren spricht tendenziell dagegen, dass Trump Angst hatte, Putin würde zu viel über ihn wissen.-->
 
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<!--https://www.bbc.com/news/articles/c39l89j10e1o
He told the Wall Street Journal’s editorial board he would not have to use military force to prevent a blockade of Taiwan, because President Xi “respects me and he knows I’m fucking crazy”.
“I had a very strong relationship with him,” Trump said of President Xi. “He was actually a really good, I don’t want to say friend - I don’t want to act foolish, ‘he was my friend’ - but I got along with him great.”
 
https://foreignpolicy.com/2025/01/07/madman-theory-international-relations-unpredictability/
 
https://www.iiss.org/online-analysis/online-analysis/2017/10/madness-of-trump/
 
Die Mad-Man-Taktik/Strategie ähnelt der strategischen Ambiguität. Beides kann sich abnutzen und am Ende wird bei genügend Hardpower erstgenanntes irrelevant.
 
(Ironischerweise wird das Gegenteil gemacht: -->Daher gibt es auch Stimmen innerhalb von US-amerikanischen Sicherheitskreisen, die ein Zugeständnis an einer gewissen '''Reziprozität (Gegenseitigkeit) in Machtausübungen''' für erforderlich halten. Kleinere Staaten dürften in einer '''Aufteilung der Einflusszonen''' eher eine '''[https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_101066984/donald-trump-wladimir-putin-und-xi-jinping-ordnen-die-welt-neu.html Gangster-Mentalität]'''<!--^_^--> vermuten. <!--Neorealismus-BS: Staaten müssten nicht dauert um ihre Sicherheit besorgt sein, wenn andere Staaten nicht "Interessen" direkt oder indirekt an ihren Ressourcen hätten. (Ideologie meist nur eine Extraschicht...) Siehe auch: Eigendynamik Selbstübervorteilung. 1) Großmächten tendieren zu einem Neokolonialismus. 2) Je höher die Militärkosten sind, desto mehr steigt der Druck das Militär einzusetzen, um Ressourcen zu organisieren. Pressure for self-serving. 3) Je größer der Staat desto zentralistischer, nationalistischer und aggressiver. 3a) Sonderstellung (stabiler) Hegemon: Gemäßigtes Verhalten... Druck reicht meist, um Ziele zu erreichen. -- Theorie des Neorealismus dient teilweise als ''Entschuldigung''.-->
*** [https://www.economist.com/by-invitation/2022/03/11/john-mearsheimer-on-why-the-west-is-principally-responsible-for-the-ukrainian-crisis John Mearsheimer]: "My story about the conflict’s causes should not be controversial, given that many prominent American foreign-policy experts have warned against NATO expansion since the late 1990s. America’s secretary of defence at the time of the Bucharest summit, Robert Gates, recognised that “trying to bring Georgia and Ukraine into NATO was truly overreaching”. Indeed, at that summit, both the '''German chancellor, Angela Merkel, and the French president, Nicolas Sarkozy''', were opposed to moving forward on NATO membership for Ukraine because they feared it would infuriate Russia." (Robert Gates hatte gleichzeitig die Europäer dafür kritisiert, dass sie nicht genug für das Budget der NATO ausgeben würden.)<!--
*** [https://www.economist.com/by-invitation/2022/03/11/john-mearsheimer-on-why-the-west-is-principally-responsible-for-the-ukrainian-crisis John Mearsheimer]: "My story about the conflict’s causes should not be controversial, given that many prominent American foreign-policy experts have warned against NATO expansion since the late 1990s. America’s secretary of defence at the time of the Bucharest summit, Robert Gates, recognised that “trying to bring Georgia and Ukraine into NATO was truly overreaching”. Indeed, at that summit, both the '''German chancellor, Angela Merkel, and the French president, Nicolas Sarkozy''', were opposed to moving forward on NATO membership for Ukraine because they feared it would infuriate Russia." (Robert Gates hatte gleichzeitig die Europäer dafür kritisiert, dass sie nicht genug für das Budget der NATO ausgeben würden.)<!--
Schauen wir mal wie sich das entwickelt.
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