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Restless Souls/Glossary/Artifacts: Difference between revisions

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Two cents:
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* Zölle: Was auch immer dieses erpresserische Rumpelstilzchen hinter den Kulissen schon wieder fordert, gebt es ihm nicht. Sonst wiederholt sich das.
* Zölle: Was auch immer dieses erpresserische Rumpelstilzchen hinter den Kulissen schon wieder fordert, gebt es ihm nicht. Sonst wiederholt sich das.
* Militär: Merz als Politiker in Verantwortung hat mehrfach gesagt, dass er Trump solange wie möglich an Bord halten will, weil man bei der eigenen Aufrüstung so langsam ist. Man will das Zeitfenster der Verwundbarkeit möglichst klein halten. Gleichzeitig maximiert er damit das Zeitfenster der eigenen Erpressbarkeit durch die USA, insbesondere durch Trump. Seit Monaten gibt es darüber diese Geisterdebatte. -- Gut informierte/informierende Medien hatten bereits ein, zwei Wochen vorher darüber berichtet, dass die USA planen Truppen abziehen. Also ja, absehbar. Die eigentliche News war, dass auch die geplanten Raketen gestrichen werden. -- Ob Trump zwischenzeitlich verstärkt Truppen abzieht oder nicht, darf in der Kalkulation keine Rolle spielen. Niemand glaubt noch ernsthaft daran, dass eine USA unter Trump uns verteidigen wird. Genau genommen gab es da vorher schon Zweifel dran. Manchmal drängt sich der Eindruck auf, dass es sich aus innenpolitischen Gründen auch um ein Schwarzes-Peter-Spiel gehen könnte: Entweder Europa tanzt nach der Pfeife der USA (siehe deren Sicherheitsstrategie) oder man stößt die Europäer so hart gegen den Kopf, dass die sich maximal darüber empören, was wiederum Trump den Anlass gibt die NATO wie auch immer geartet aufzulösen - mehr als nur zu sagen, Putin könne [https://www.bbc.co.uk/news/world-us-canada-68266447 mit den Europäer machen, was immer er will]. -- Es bleibt dabei: Die Europäer sollten sich nicht so rumschubsen lassen. -- Russland erlebt in der Ukraine sein zweites Guerilla-Afghanistan. Und sollte es jemals weiteren osteuropäischen Boden betreten, wird sich die dortige Bevölkerung notfalls mit Messer und Bratpfannen verteidigen und ein drittes Afghanistan bedeuten. Es gibt für Russland in Europa nichts zu holen. -- Die zwei Szenarien von Lanz (Masala) und Precht müssen so verstanden werden, dass sie einen fließenden Übergang haben: Russland steht wirtschaftlich stark beschädigt und demographisch ausgeblutet dar. Eigentlich macht es nicht viel Sinn dann den nächsten Krieg anzuzetteln. Nun ist Putin aber so, dass er dazu neigt sich alles zu nehmen was er kriegen kann. Das Land ist auf Kriegswirtschaft eingestellt und hat wie die Ukraine einiges an frischer Kampferfahrung gesammelt. Da würde es sich anbieten an anderer Stelle einfach weiterzumachen. Es ist also wichtig Putin erst gar nicht einzuladen und stärke zu zeigen. Lanz und Precht äußern verständlicherweise Frustration über diese Rüstungsspirale. Wer genau hinhört, erkennt da auch noch die Kritik an einen angeblich militärisch-industriellen Komplex, der die Dynamik kapert. Da will man eigentlich hinzufügen: Die Zukunft ist nicht in Stein gemeißelt. Es gibt Parteien und Menschen von Berufs wegen, die werden da stets ein sehr genauen Blick drauf haben. Und wenn die Zeit reif ist für eine Kurskorrektur, wenn diese nicht automatisch passiert, kann man helfen eine neue Diskussion anzustoßen.
* Militär: Merz als Politiker in Verantwortung (''auf Nummer Sicher gehend'') hat mehrfach gesagt, dass er Trump so lange wie möglich an Bord halten will, weil man bei der eigenen Aufrüstung so langsam ist. Man will das Zeitfenster der Verwundbarkeit möglichst klein halten. Gleichzeitig maximiert er damit das Zeitfenster der eigenen Erpressbarkeit gegenüber die USA, insbesondere durch Trump. Seit Monaten gibt es darüber diese Geisterdebatte. -- Gut informierte bzw. berichtende Medien hatten bereits ein bis zwei Wochen vorher darüber berichtet, dass die USA planen, Truppen abzuziehen. Also ja, absehbar. Die eigentliche Neuigkeit war, dass auch die geplanten Tomahawk-Marschflugkörper gestrichen werden sollen. -- Ob Trump zwischenzeitlich verstärkt Truppen abzieht oder nicht, darf in der Kalkulation keine Rolle spielen. Niemand glaubt noch ernsthaft daran, dass die USA unter Trump Europa verteidigen werden. Genau genommen gab es daran schon vorher Zweifel. Manchmal drängt sich der Eindruck auf, dass es sich aus innenpolitischen Gründen auch um ein Schwarzes-Peter-Spiel handeln könnte: Entweder Europa tanzt nach der Pfeife der USA (siehe deren Sicherheitsstrategie), oder man stößt die Europäer so hart vor den Kopf, dass sie sich maximal darüber empören, was wiederum Trump den Anlass geben könnte, die NATO wie auch immer geartet aufzulösen mehr als nur zu sagen, Putin könne [https://www.bbc.co.uk/news/world-us-canada-68266447 mit den Europäern machen, was immer er will]. -- Es bleibt dabei: Die Europäer sollten sich nicht so herumschubsen lassen. -- Russland erlebt in der Ukraine gewissermaßen sein zweites Guerilla-Afghanistan. Und sollte es jemals weiteren osteuropäischen Boden betreten, wird sich die dortige Bevölkerung notfalls auch mit Messern und Bratpfannen verteidigen und ein drittes Afghanistan bedeuten. Es gibt für Russland in Europa nichts zu holen. -- Die zwei Szenarien von Lanz ([https://www.welt.de/politik/deutschland/plus69f384a60909a68d1ed5021d/russland-und-nato-die-erwartung-eher-es-passiert-vorher.html Masala]) und Precht müssen so verstanden werden, dass sie einen fließenden Übergang haben: Russland steht wirtschaftlich stark beschädigt und demografisch ausgeblutet da. -- Das hat Putin bereits dazu gebracht, das ''Ficken fürs Vaterland'' auszurufen, Frauen ohne Kinderwunsch in psychologische Betreuung zu zerren und bei den bitterarmen Nordkoreanern, die für Dünger ihre eigenen Fäkalien recyceln müssen, um Soldaten zu bitten. (Wir wollen da gar nicht lästern. Recycling ist eine gute Sache.) Es stellt sich die Frage, wie viele Soldaten Nordkorea entbehren kann, bevor es instabil und für China zum Problem wird. Des Weiteren stellt sich einmal mehr die Frage, ob nun doch noch Kanonenfutter aus Belarus verheizt wird, bis klar erkennbar ist, welcher Seite zuerst die Soldaten ausgehen. Mit zunehmender Zeit hat die Ukraine immer mehr Kugeln (bzw. Roboter), als Russland Menschen an die Front schicken kann. Eine ''unmenschliche'' Kalkulation, ja. Wie in so vielen Kriegen. "Logistik gewinnt Kriege." Das ist ''die Banalität des Krieges'', um einen gewissen deutschen Ausdruck nach dem zweiten Weltkrieg umzumünzen. -- Eigentlich ergibt es wenig Sinn, dann den nächsten Krieg anzuzetteln. Nun ist Putin aber so, dass er dazu neigt, sich alles zu nehmen, was er bekommen kann. Das Land ist auf Kriegswirtschaft eingestellt und hat wie die Ukraine einiges an frischer Kampferfahrung gesammelt. Da würde es sich anbieten, an anderer Stelle einfach weiterzumachen. Es ist also wichtig, Putin gar nicht erst einzuladen und Stärke zu zeigen. Lanz und Precht äußern verständlicherweise Frustration über diese Rüstungsspirale. Wer genau hinhört, erkennt auch Kritik am militärisch-industriellen Komplex, der angeblich die Dynamik kapern wird. Da will man eigentlich hinzufügen: Die Zukunft ist nicht in Stein gemeißelt. Es gibt Parteien und Menschen von Berufs wegen, die stets ein sehr genaues Auge darauf haben. Wenn die Zeit reif ist für eine Kurskorrektur, sofern diese nicht von selbst erfolgt, kann man helfen, eine neue Diskussion anzustoßen.
   
   
====Friedensrat====
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